Bürgerinitiative

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Freitag, 5. Juni 2015

Ich finde es äußerst interessant, dass unsere Stadt auf das Vorkaufsrecht hinsichtlich der Harewood Kaserne verzichtet. Könnte es daran liegen, das eine Vermietung oder Verpachtung des von der ZUE nicht genutzten Fläche nicht realistisch ist. Aber das wird sicherlich nicht der Grund sein, oder. Denn die Flüchtlinge werden nicht straffällig, da sie , so begründete Herr Sobek es , diesmal geröngt, untersucht und registriert werden? Ach wäre es schön, wenn es so einfach wäre, Herr Sobek.
Dieses Dummverkaufen der Anwohner macht uns einfach nur wütend. Glaubt ihr Stadtvertreter denn, dass wir alle minderbemittelt sind, weil der Kähler gewählt wurde?
Ihr könnt doch nicht ernsthaft glauben, dass wir solche Ammenmärchen glauben, oder dass die Aussage, dass uns direkten Anwohner nicht so hart treffen wird, was die Belästigungen, Diebstähle und Einbrüche angeht, weil die Flüchtlinge sich eher die Mindener Straße hinunter orientieren werden.
Fakt ist, dass die Bezirksregierung über den Anstieg der Straftaten seitens der Flüchtlinge Kenntnis hat. Aus diesem Grund wurde bereits im März eine Alarmmeldung an das Innenministerium gegeben.
Also, jetzt mal ehrlich, wurde das  Grundstück nicht gekauft, weil ihnen klar war, dass keine Firma sich auf dem Gelände einer ZUE ansiedeln wird.
Warum wurde das Vorkaufsrecht nicht in Anspruch genommen und somit die Einrichtung einer ZUE verhindert?

Wenn nur die Hälfte des Grundstückes seitens des Landes benötigt wird, wird dann einer neuer Zaun gesetzt?

Bleiben beide Zäune um das Gelände bestehen.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Einladung zum Nachbarschaftsgespräch

Von unserer Seite werden nicht "bewusst Ängste geschürt", die Ängste sind da und real.

Für uns als Anwohner gibt es  nur "Auswirkungen", aber keine "Perspektiven" und keine "Chancen".

Uns interessiert auch nicht "wie das Verfahren abläuft" uns interessiert nur ob auf unsere Ängste Rücksicht genommen wird.

Der Text der "Einladung zum Nachbarschaftsgespräch" ist ein schlechter Witz und zeigt, dass von offizieller Seite niemand für unsere Interessen einsteht.

Sonntag, 31. Mai 2015

"Kriminelle Flüchtlinge gefährden Hilfsbereitsschaft", Artikel aus "Die Welt" vom 21.11.2014



Die Deutschen zeigen sich gegenüber Flüchtlingen überwiegend hilfsbereit. Weil eine Minderheit kriminell ist, wachsen aber die Ressentiments gegen alle. Rechtsextreme Agitatoren wittern ihre Chance.

Die Bezirksregierung Arnsberg, die neben Burbach für 16 weitere Einrichtungen in NRW zuständig ist, schickte bereits im März Alarmmeldungen über kriminelle Flüchtlinge ans Landesinnenministerium: "Das inzwischen öffentlich wahrnehmbare Verhalten dieser Minderheit ist geeignet, generelle Vorurteile gegen Asylbewerber zu schüren, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv zu beeinträchtigen und deren Bereitschaft, verfolgte Minderheiten bei uns aufzunehmen zu minimieren", schrieb Regierungspräsident Gerd Bollermann an Innenminister Ralf Jäger (beide SPD).

Wir haben Probleme mit allein reisenden, jüngeren Männern, die aus Staaten kommen, die zusammengebrochen sind

Neben kriminellen Handlungen fördere "gerade auch das sozial unangepasste, völlig respektlose und häufig provozierende Verhalten dieser Personengruppe" einen zunehmenden Argwohn in den Kommunen. Im Innenausschuss des Landtags gestand dies nun auch Jäger ein: "Wir haben Probleme mit allein reisenden, jüngeren Männern, die aus Staaten kommen, die zusammengebrochen sind." Man müsse die Probleme ehrlich benennen, um sie zu lösen.

 

" Polizei alarmiert von Straftaten junger Flüchtlinge" , Artikel die Welt vom 07.01.2015


Polizei alarmiert von Straftaten junger Flüchtlinge

Hausfriedensbruch, Diebstähle, Drogen und Bedrohungen mit Messern: Ein kleiner Teil der jungen Flüchtlinge in Hamburg wird durch Gewaltbereitschaft zum Problem. Der Umgang mit ihnen ist umstritten.
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article136108482/Polizei-alarmiert-von-Straftaten-junger-Fluechtlinge.html

"Flüchtlinge: Die Helfer rufen selber nach Hilfe", Artikel Aachener Nachrichten vom 25.11.2014


Flüchtlinge: Die Helfer rufen selber nach Hilfe

Die Helfer rufen selber nach Hilfe. „Unsere Gäste aus Nordafrika laufen aus dem Ruder“, schrieb Stephanie Held Ende vergangener Woche in einer Alarm-Mail an ihre Dienstvorgesetzten. „Wir brauchen ganz dringend Unterstützung.“ Dahinter hatte die Regierungsangestellte in der Betreffzeile gleich zehn Ausrufezeichen gesetzt, um ihren Behördenoberen die Dramatik vor Augen zu führen.

http://www.aachener-nachrichten.de/news/politik/fluechtlinge-die-helfer-rufen-selber-nach-hilfe-1.966053