Ziel der Bürgerinitiative ist es, in Absprache mit der Bezirksregierung und der Stadt Herford eine für alle Beteiligten zufrieden stellende Lösung zu erarbeiten. Grundlage für die Gespräche sollten Transparenz, Information und Sachlichkeit sein, um ein gutes Miteinander zwischen Flüchtlingen und Anwohner zu gewährleisten, damit sich alle, die Menschen in der Notunterkunft / später ZUE und die Anwohner wohl und sicher fühlen.
Bürgerinitiative
Donnerstag, 11. Juni 2015
Kein Forum für Rassismus
Dieser Blog stellt kein Forum für rassistische Äußerungen und Ausländerfeindlichkeit dar. Entsprechende Kommentare werden umgehend gelöscht.
Freitag, 5. Juni 2015
Ich finde es äußerst interessant, dass unsere Stadt auf das Vorkaufsrecht hinsichtlich der Harewood Kaserne verzichtet. Könnte es daran liegen, das eine Vermietung oder Verpachtung des von der ZUE nicht genutzten Fläche nicht realistisch ist. Aber das wird sicherlich nicht der Grund sein, oder. Denn die Flüchtlinge werden nicht straffällig, da sie , so begründete Herr Sobek es , diesmal geröngt, untersucht und registriert werden? Ach wäre es schön, wenn es so einfach wäre, Herr Sobek.
Dieses Dummverkaufen der Anwohner macht uns einfach nur wütend. Glaubt ihr Stadtvertreter denn, dass wir alle minderbemittelt sind, weil der Kähler gewählt wurde?
Ihr könnt doch nicht ernsthaft glauben, dass wir solche Ammenmärchen glauben, oder dass die Aussage, dass uns direkten Anwohner nicht so hart treffen wird, was die Belästigungen, Diebstähle und Einbrüche angeht, weil die Flüchtlinge sich eher die Mindener Straße hinunter orientieren werden.
Fakt ist, dass die Bezirksregierung über den Anstieg der Straftaten seitens der Flüchtlinge Kenntnis hat. Aus diesem Grund wurde bereits im März eine Alarmmeldung an das Innenministerium gegeben.
Also, jetzt mal ehrlich, wurde das Grundstück nicht gekauft, weil ihnen klar war, dass keine Firma sich auf dem Gelände einer ZUE ansiedeln wird.
Warum wurde das Vorkaufsrecht nicht in Anspruch genommen und somit die Einrichtung einer ZUE verhindert?
Wenn nur die Hälfte des Grundstückes seitens des Landes benötigt wird, wird dann einer neuer Zaun gesetzt?
Bleiben beide Zäune um das Gelände bestehen.
Dieses Dummverkaufen der Anwohner macht uns einfach nur wütend. Glaubt ihr Stadtvertreter denn, dass wir alle minderbemittelt sind, weil der Kähler gewählt wurde?
Ihr könnt doch nicht ernsthaft glauben, dass wir solche Ammenmärchen glauben, oder dass die Aussage, dass uns direkten Anwohner nicht so hart treffen wird, was die Belästigungen, Diebstähle und Einbrüche angeht, weil die Flüchtlinge sich eher die Mindener Straße hinunter orientieren werden.
Fakt ist, dass die Bezirksregierung über den Anstieg der Straftaten seitens der Flüchtlinge Kenntnis hat. Aus diesem Grund wurde bereits im März eine Alarmmeldung an das Innenministerium gegeben.
Also, jetzt mal ehrlich, wurde das Grundstück nicht gekauft, weil ihnen klar war, dass keine Firma sich auf dem Gelände einer ZUE ansiedeln wird.
Warum wurde das Vorkaufsrecht nicht in Anspruch genommen und somit die Einrichtung einer ZUE verhindert?
Wenn nur die Hälfte des Grundstückes seitens des Landes benötigt wird, wird dann einer neuer Zaun gesetzt?
Bleiben beide Zäune um das Gelände bestehen.
Mittwoch, 3. Juni 2015
Einladung zum Nachbarschaftsgespräch
Von unserer Seite werden nicht "bewusst Ängste geschürt", die Ängste sind da und real.
Für uns als Anwohner gibt es nur "Auswirkungen", aber keine "Perspektiven" und keine "Chancen".
Uns interessiert auch nicht "wie das Verfahren abläuft" uns interessiert nur ob auf unsere Ängste Rücksicht genommen wird.
Der Text der "Einladung zum Nachbarschaftsgespräch" ist ein schlechter Witz und zeigt, dass von offizieller Seite niemand für unsere Interessen einsteht.
Für uns als Anwohner gibt es nur "Auswirkungen", aber keine "Perspektiven" und keine "Chancen".
Uns interessiert auch nicht "wie das Verfahren abläuft" uns interessiert nur ob auf unsere Ängste Rücksicht genommen wird.
Der Text der "Einladung zum Nachbarschaftsgespräch" ist ein schlechter Witz und zeigt, dass von offizieller Seite niemand für unsere Interessen einsteht.
Sonntag, 31. Mai 2015
"Kriminelle Flüchtlinge gefährden Hilfsbereitsschaft", Artikel aus "Die Welt" vom 21.11.2014
Kriminelle Flüchtlinge gefährden Hilfsbereitschaft
http://www.welt.de/politik/deutschland/article134564880/Kriminelle-Fluechtlinge-gefaehrden-Hilfsbereitschaft.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article134564880/Kriminelle-Fluechtlinge-gefaehrden-Hilfsbereitschaft.html
Die Deutschen zeigen sich gegenüber Flüchtlingen überwiegend
hilfsbereit. Weil eine Minderheit kriminell ist, wachsen aber die Ressentiments
gegen alle. Rechtsextreme Agitatoren wittern ihre Chance.
Die Bezirksregierung Arnsberg, die neben Burbach für 16
weitere Einrichtungen in NRW zuständig ist, schickte bereits im März
Alarmmeldungen über kriminelle Flüchtlinge ans Landesinnenministerium:
"Das inzwischen öffentlich wahrnehmbare Verhalten dieser Minderheit ist
geeignet, generelle Vorurteile gegen Asylbewerber zu schüren, das
Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv zu beeinträchtigen und deren
Bereitschaft, verfolgte Minderheiten bei uns aufzunehmen zu minimieren", schrieb
Regierungspräsident Gerd Bollermann an Innenminister Ralf Jäger (beide SPD).
Wir haben Probleme mit allein reisenden, jüngeren Männern,
die aus Staaten kommen, die zusammengebrochen sind
Neben kriminellen Handlungen fördere "gerade auch das
sozial unangepasste, völlig respektlose und häufig provozierende Verhalten
dieser Personengruppe" einen zunehmenden Argwohn in den Kommunen. Im
Innenausschuss des Landtags gestand dies nun auch Jäger ein: "Wir haben
Probleme mit allein reisenden, jüngeren Männern, die aus Staaten kommen, die
zusammengebrochen sind." Man müsse die Probleme ehrlich benennen, um sie
zu lösen.
" Polizei alarmiert von Straftaten junger Flüchtlinge" , Artikel die Welt vom 07.01.2015
Polizei alarmiert von Straftaten junger Flüchtlinge
Hausfriedensbruch, Diebstähle, Drogen und Bedrohungen mit
Messern: Ein kleiner Teil der jungen Flüchtlinge in Hamburg wird durch
Gewaltbereitschaft zum Problem. Der Umgang mit ihnen ist umstritten.
"Flüchtlinge: Die Helfer rufen selber nach Hilfe", Artikel Aachener Nachrichten vom 25.11.2014
Flüchtlinge: Die Helfer rufen selber nach Hilfe
Die Helfer rufen selber nach Hilfe. „Unsere Gäste aus Nordafrika laufen aus dem Ruder“, schrieb Stephanie Held Ende vergangener Woche in einer Alarm-Mail an ihre Dienstvorgesetzten. „Wir brauchen ganz dringend Unterstützung.“ Dahinter hatte die Regierungsangestellte in der Betreffzeile gleich zehn Ausrufezeichen gesetzt, um ihren Behördenoberen die Dramatik vor Augen zu führen.
http://www.aachener-nachrichten.de/news/politik/fluechtlinge-die-helfer-rufen-selber-nach-hilfe-1.966053
Die Helfer rufen selber nach Hilfe. „Unsere Gäste aus Nordafrika laufen aus dem Ruder“, schrieb Stephanie Held Ende vergangener Woche in einer Alarm-Mail an ihre Dienstvorgesetzten. „Wir brauchen ganz dringend Unterstützung.“ Dahinter hatte die Regierungsangestellte in der Betreffzeile gleich zehn Ausrufezeichen gesetzt, um ihren Behördenoberen die Dramatik vor Augen zu führen.
http://www.aachener-nachrichten.de/news/politik/fluechtlinge-die-helfer-rufen-selber-nach-hilfe-1.966053
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