In eigener Sache -
Wir bekamen seitens des Veranstalters der Mahnwache (namentlich Pastor Keunecke) den Hinweis, dass man sich wohl zu Unrecht auf die Lärmbelästigung angesprochen fühlt, die die Mahnwache jeden Samstag vor der Kaserne (nun ist die Gruppe ja umgezogen) verursacht hat. Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass die Punkte, die
wir ansprechen aus der Anwohnerschaft (nicht nur aus der unmittelbaren Nähe des Treibens) kommen, wir diese aufnehmen und vorbringen.
2 Stunden trommeln als nicht störend zu bezeichnen mag für den, der es macht und nicht hier wohnt in Ordnung sein - aber manchmal hilft es, wenn man mal nicht nur seine Meinung als
Berechtigung für sein Handeln ansieht, sondern auch mal über den Tellerrand blickt und über die Folgen für andere
nachdenkt! (Es wohnen auch einige ältere Menschen im Quartier, die bedingt durch Krankheit Ruhe
brauchen...)
Auch beim erwähnten Thema Kinderkirche (die übrigens eine tolle Veranstaltung ist, so wie sie
ursprünglich eingerichtet worden ist und hoffentlich weiter geführt wird) scheint hier etwas missverstanden worden zu sein...Wir haben die Fragen und Gedanken von betroffenen
(Eltern) zum Anlass genommen, um etwas dazu anzumerken! Es ist doch mehr als nachvollziehbar,
dass man sich wundert, wenn plötzlich zwei so unterschiedliche
Veranstaltungen im gleichen Gebäude in den vermeintlich gleichen Räumen stattfinden.. Aufklärung hätte geholfen!
Letztlich bzw. Auslöser ist auch hier wieder, dass Tatsachen geschaffen werden
und niemand durch den/die Veranstalter vorab informiert wird, damit ein jeder sich selbst überlegen kann, wie sie/er damit umgeht.
Es kann in dem Fall absolut nicht unsere Aufgabe sein, dies für die Initiatoren der Mahnwache zu übernehmen...das Thema hatten wir ja bereits
und wir möchten an dieser Stelle nochmals darum bitten, dass der initierende Kreis
ein besseres Informationssystem schafft und sich nicht auf andere verlässt und sich dann beschwert!
Wir sind nicht diejenigen, die nicht abgestimmte Veranstaltungen planen
und durchführen und sich dann wundern, wenn es zu Fragen oder Unstimmigkeiten kommt.
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass (gem. Protokoll vom ersten Runden Tisch) über Vorhaben oder Aktionen dort informiert und beraten wird, bzw. ggf. sogar gemeinsam
etwas initiert wird.
Alleingänge sollten nicht sein und waren auch von keiner Seite gewünscht
- werden aber leider immer wieder ausschließlich von einer Seite durchgezogen. (Mehrfach wurden immer wieder die Bedenken seitens des Betreibers der Einrichtung erwähnt...)
Fazit - dann darf man sich auch nicht wundern, wenn immer mal wieder kritische Bemerkungen gemacht oder Anfragen
gestellt werden, die nicht der eigenen Meinung entsprechen. Vielmehr sollte man auch mit den betroffenen Anwohnern und Nachbarn sprechen und keine Tatsachen schaffen, die
nicht jeder toll findet! Dies alles ist übrigens nicht Rufschädigend noch sind es Gerüchte - es ist einfach das, was passiert, wenn man den zweiten vor dem ersten Schritt macht....