Viele haben es sicher schon den lokalen Medien entnommen - es wird voraussichtlich in der Hardwood Kaserne eine Zentrale Registrierung für Flüchtlinge eingerichtet!
Das heisst - in den hinteren beiden Gebäuden (Garagen) wird es sog.Strassen zur Erfassung, Untersuchung und Weiterleitung der Flüchtlinge geben. Man geht zur Zeit von einer Erfassung von täglich
1000 Menschen aus, die mit Bussen durch den Haupteingang zu den Gebäuden hin und auch wieder zurück gebracht werden. Sollte das Ministerium hier
in 2 Schichten (6-21 Uhr) arbeiten, heisst das täglich bis zu 2000 Menschen.
Stand gestern Abend beginnt die Arbeit Ende September!
Die Notunterkunft bleibt mit 800 Flüchtingen parallel bestehen und wird im Rahmen der Amtshilfe weiterhin durch die Stadt Herford betrieben. Die
zentrale Registrierung erfolgt durch das Land als Betreiber.
Ziel der Bürgerinitiative ist es, in Absprache mit der Bezirksregierung und der Stadt Herford eine für alle Beteiligten zufrieden stellende Lösung zu erarbeiten. Grundlage für die Gespräche sollten Transparenz, Information und Sachlichkeit sein, um ein gutes Miteinander zwischen Flüchtlingen und Anwohner zu gewährleisten, damit sich alle, die Menschen in der Notunterkunft / später ZUE und die Anwohner wohl und sicher fühlen.
Bürgerinitiative
Mittwoch, 16. September 2015
Samstag, 12. September 2015
Protokoll zum 2. Runden Tisch
Protokoll Runder
Tisch „Quartier Ottelau“
Termin :
09.09.2015
Teilnehmer:
Stadt
Herford: Dr. Peter Böhm, Lothar Sobek, Petra Stender
Polizei:
Dirk Hüsemann
Bezirksregierung
Detmold Dr. Malte Wietfeld
Bürgerinitiative:
Michael Wollgramm, Michael Steffen
Anwohnerin:
Anja Reschke, Dorothea Pohlmann
DRK : Ulrike
Warnecke, Maryam Naggar
DRK–Betreuungsdienste
Jürgen Hecker, Sascha Donnerstag
Ev.Luth. Emmausgemeinde
Jan Höft
TOP
Aktuelles
Zunächst
informierte Herr Dr. Böhm über die aktuelle Situation in der Flüchtlingsunterkunft
und den erneuten Anruf der Bezirksregierung jetzt aktuell im Rahmen der
Amtshilfe die Unterkunft auf 800 Personen für mindestens 6 Monate aufzustocken.
Wann die Belegung erfolgt ist zurzeit unklar. Freitag werden daher die
restlichen Gebäude einem baulichen und einem E- Check unterzogen. Am Sonntag
werden die restlichen vorhandenen Betten aufgebaut, so dass dann für 600
Personen Schlafgelegenheiten vor Ort sind. Weitere Feldbetten sind avisiert. Sollten
die zusätzlichen Gäste bereits zum Wochenende kommen, könnte es vielleicht zu
einem „Engpass“ in der Versorgung kommen, da der Caterer nicht vor Mitte
nächster Woche die Prüfung abgeschlossen hat, ob in der vorhandenen Küche
ergänzend gekocht werden kann.
Der
Sicherheitsdienst wird kurzfristig zusätzliches Personal einstellen. Bis das Personal
rekrutiert werden kann, kann es zu geringerer Präsenz vor Ort kommen.
Herr Dr.
Böhm machte aber deutlich, dass wir zunächst davon ausgehen, dass eine Belegung
erst nach „Freimeldung“ der Stadt vorgenommen wird. Ergänzend wies er darauf
hin, dass Freitag noch ein Gespräch mit der Bezirksregierung ansteht
hinsichtlich der Aufgabenzuständigkeit in Bezug auf Gebäude- und
Geländeunterhaltung.
Die
Bezirksregierung stellte auf Nachfrage aus der Gruppe heraus, dass nach wie vor
die Absicht besteht, die Notunterkunft –mittelfristig- in eine ZUE umzubauen.
Zum Zeitfaktor und zum Ablauf kann aber zurzeit keine verlässliche Aussage
getroffen werden.
Herr Dr.
Böhm wies auf die unterschiedlichen Standards einer NU und einer ZUE hin.
Wichtig ist, dass innerhalb der Einrichtung ein Standard vorgegeben ist, um alle
gleich zu behandeln, damit kein Neidfaktor entsteht. Daher werden die Feldbetten
später auch durch Etagenbetten ersetzt. Herr Hecker berichtete, dass
mittlerweile 23 Mitarbeiter fest eingestellt wurden, dazu gehören z.B. Kräfte
für die Gesundheitspflege, Küche Hausmeister.. Als neuen Einrichtungsleiter
stellte er den anwesenden Herrn Sascha Donnerstag vor.
Die ZAB
Bielefeld wird in den nächsten Woche mit der Registrierung der Gäste mit
mobilen Trupps beginnen.Bisher erfolgte „nur“ eine Registrierung durch den Betreuungsverband
DRK.
In der NU
finden zurzeit regelmäßig Sprachunterricht, Kinderspielgruppen und Gymnastik
statt.
Seitens der
Polizei sind keine Besonderheiten bzw. Auffälligkeiten zu verzeichnen. Die Lage
wird als ruhig angesehen.
TOP 1 –
Protokoll 01.09.2015
Das
Begegnungscafé als möglicher Begegnungstreffpunkt wird als weitere Anregung
einer Veranstaltung aufgenommen. Ansonsten keine Änderungen/Ergänzungen zum
Protokoll.
TOP 2 –
Festlegung von Kommunikationskanälen
Die
Informationsweitergabe am letzten Wochenende hat gezeigt, dass die vorhandenen
Mail- und Telefonketten funktionieren. Über die Handy-Nr der BI soll in der
Zeit von 21.00 – 8.00 Uhr nicht informiert werden. Es wurde vereinbart, dass
weitere Kontakte aufgenommen werden können. Frau Stender ist dann per Mail
darüber zu informieren.
TOP 3
Begegnungsmöglichkeiten
Herr Höft
informierte über die Ideen zu Aktionen/Veranstaltungen, die bei dem letzten
Treffen in der Kirche vom Flüchtlingsunterstützerkreis (Fluks) zusammen getragen
wurden.
Aktuell ist
ab Samstag, 12.09. in der Zeit von 10.00 – 13.00 Uhr ein
regelmäßiger
Infostand vor der Kaserne geplant. Die beteiligten Behörden sind informiert
bzw. es findet derzeit die Abstimmung statt.
Außerdem
plant das FlaFla am 26.09. ein Fest vor der Kaserne. Auch hier wurde bereits
Kontakt zur Polizei aufgenommen.
Die Gruppe
diskutierte die Veranstaltungen durchaus kontrovers, wobei grundsätzlich die
Intention begrüßt wurde. Als Veranstaltungsort für Feste scheint – zumindest
wenn die Kaserne mit 800 Personen belegt ist- das Gelände rund um die Kaserne
nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen eher nicht geeignet zu sein. Eine Option
könnte das Gelände des Mehrgenerationenhauses sein.
Betont
wurde, dass am runden Tisch alle Feste / Veranstaltungen gebündelt werden
sollen. Herr Hecker machte deutlich, dass persönliche Beziehungsarbeit zu den Flüchtlingen
schwierig ist und dass das durchaus auch problematisch für die Flüchtlinge
werden kann, weil man vielleicht falsche Hoffnungen und Vorstellungen weckt. Er
bat darum, die Flüchtlinge lieber beiDingen des alltäglichen Lebens zu unterstützen
wie z.B. Infos über Herford, Einkaufsführer etc. Auf keinen Fall sollten Infos
zum Asylverfahren weiter gegeben werden, weil sich diese aufgrund der aktuellen
Lage schnell verändern könnten.
Link:
Freitag, 11. September 2015
Weitere 200 Flüchtlinge am Montag
Nach Mitteilung der Bezirksregierung werden Montagabend ca 200 weitere Flüchtlinge nach Herford kommen, so dass dann insgesamt bis zu 800 Personen in der ehemaligen Harewood Kaserne zusammen leben werden.
200 neue Gäste in der Notunterkunft
Wie die Stadt Herford soeben mitteilte kommen heute im Laufe des Abends weitere 200 neue Flüchtlinge in die Notunterkunft in der ehemaligen Harewood Kaserne.
Das THW wird die dafür nötigen Betten heute aufbauen.
Aktuell befinden sich 378 Flüchtlinge aus 17 Ländern (Syrien, Bangladesh, Afghanistan, Pakistan, Indien, Irak, Iran, Eritrea, Somalia, Guinea, Nigeria, Marokko, Libanon, Palästina, Albanien, Mazedonien, Serbien) in der Notunterkunft.
Somit werden ab heute abend 578 Flüchtlinge in der Notunterkunft an der Mindener Straße untergebracht sein.
Das THW wird die dafür nötigen Betten heute aufbauen.
Aktuell befinden sich 378 Flüchtlinge aus 17 Ländern (Syrien, Bangladesh, Afghanistan, Pakistan, Indien, Irak, Iran, Eritrea, Somalia, Guinea, Nigeria, Marokko, Libanon, Palästina, Albanien, Mazedonien, Serbien) in der Notunterkunft.
Somit werden ab heute abend 578 Flüchtlinge in der Notunterkunft an der Mindener Straße untergebracht sein.
Montag, 7. September 2015
Aufstockung der Notunterkunft auf 800
Die Regierungspräsidentin –Frau Thomann-Stahl- hat den Bürgermeister heute Nachmittag darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass NRW weit kurzfristig über 18.000 Flüchtlinge zusätzlich aufgenommen werden müssen.
Gleichzeitig teilte sie mit, dass daher beabsichtigt ist, die ursprünglich für die ZUE geplante Belegung von 800 Personen in der ehemaligen Herforder Harewood Kaserne vorzuziehen - aber nicht als ZUE sondern als Notunterkunft.
Auf Wunsch der Bezirksregierung bereitet sich die Stadt Herford jetzt darauf vor, die Harewood Kaserne für 800 Gäste als Notunterkunft -im Rahmen der Amtshilfe- auszustatten.
Eine konkrete Zeitschiene kann noch nicht genannt werden, da sowohl die Gebäude , die Ausstattung als auch die Essensversorgung vorbereitet werden müssen.
Heute Abend werden die restlichen 60 der fürs Wochenende avisierten 200 Personen ankommen, so dass dann zurzeit 378 Gäste insgesamt in der Unterkunft sind.
Sonntag, 6. September 2015
Ankunft von 200 neuen Flüchtlingen
Dr. Böhm von der Stadt Herford teilte gestern Abend telefonisch
mit, dass im Laufe des Sonntags 200 neue Flüchtlinge in die Notunterkunft in
der ehemaligen Harewood Kaserne kommen und bat darum, die Anwohner darüber zu
informieren.
Freitag, 4. September 2015
Offizielles Protokoll der Stadt Herford zum ersten runden Tisch
Runder Tisch
Am 26.08.2015
fand in der Christuskirche eine erste Bürgerversammlung
zum Thema Flüchtlingsunterkunftmit Vertretern der Bezirksregierung
Detmold, der Herforder Polizei, des Betreuungsverbandes des DRKs und der
Stadt Herford statt.
Vereinbart wurde die Einrichtung eines runden Tisches im Quartier „Ottelau“, um relativ zeitnah mögliche Anregungen umzusetzen und Probleme und Sorgen aufzugreifen.
Dieser Runde Tisch tagt regelmäßig immer mittwochs mit Vertretern Bürgerinitiative, der Polizei, des Betreuungsverbandes, der Stadt und der Bezirksregierung.
Sprecher der Bürgerinitiative sind:
Michael Radde
Michale Wollgramm
Michael Steffen
Kontkt:
BIAHK@t-online.de
Telefon: 0151 28432880
Vereinbart wurde die Einrichtung eines runden Tisches im Quartier „Ottelau“, um relativ zeitnah mögliche Anregungen umzusetzen und Probleme und Sorgen aufzugreifen.
Dieser Runde Tisch tagt regelmäßig immer mittwochs mit Vertretern Bürgerinitiative, der Polizei, des Betreuungsverbandes, der Stadt und der Bezirksregierung.
Sprecher der Bürgerinitiative sind:
Michael Radde
Michale Wollgramm
Michael Steffen
Kontkt:
BIAHK@t-online.de
Telefon: 0151 28432880
link der Stadt Herford:
http://www.herford.de/Rathaus-Politik/Verwaltung/Fl%C3%BCchtlingsunterkunft/Runder-Tisch
Protokoll Runder
Tisch „Quartier Ottelau“
Termin :
01.09.2015
Teilnehmer:
Stadt
Herford:
Dr. Peter
Böhm, Lothar Sobek, Petra Stender
Polizei:
Dirk
Hüsemann
Bezirksregierung
Detmold:
Dr. Malte
Wietfeld
Bürgerinitiative:
Michael u.
Martina Wollgramm, Michael Radde, Dorothea Pohlmann
Anwohnerin:
Anja Reschke
Diak. Werk:
Jörg Lange
DRK:
Ralf
Hoffmann, Ulrike Warnecke, Maryam Naggar
DRK–Betreuungsdienste:
Jürgen
Hecker
Ev.Luth. Emmausgemeinde:
Berthold
Keunecke
Zunächst
informierte Herr Dr. Böhm über die beabsichtigten Maßnahmen/Veränderungen in
der Flüchtlingsunterkunft. Zurzeit werden Vorbereitungen getroffen, um die
Unterkunft auf 400 Personen aufzustocken. Voraussichtlich erfolgt die Belegung
2. Septemberhälfte. Herr Dr. Böhm stellte klar, dass die ärztliche Versorgung zurzeit
durch das Klinikum Herford sichergestellt wird. Mittwoch wird ein weiterer
Bauzaun aufgestellt, der das den Gästen zur Verfügung gestellte Gelände um den
Exerzierplatz vergrößert. Für die Unterbringung der insgesamt 400 Gäste wird
auch das Haus „zwei“ auf der rechten Seite benötigt.
Auf die
Frage, ob es vor dem Hintergrund der Situation in München Anzeichen gibt, dass
weitere Flüchtlinge zugewiesen werden, erklärte Herr Dr. Wietfeld von der
Bezirksregierung, dass täglich Telefonkonferenzen auf Landes-und Bezirksregierungsebene
sich mit diesem Thema beschäftigen. Die wöchentlichen Ankunftszahlen sind
leicht erhöht, eine verlässliche Prognose könne aber zurzeit nicht abgegeben
werden. Die Bezirksregierung ist nochin der Planung des Umbaus zu einer ZUE,
die bei laufendem Betrieb der Notunterkunft im nächsten Jahr durchgeführt
werden soll.
Auf die
Frage, wie das Zusammenleben in der Unterkunft organisiert wird, erläuterte
Herr Hecker, dass der Fokus zunächst auf der Versorgung, auch im medizinischen
Bereich, der Flüchtlinge gelegen habe. Es sei zurzeit nicht möglich eine
Aussage zur durchschnittlichen Verweildauer in der Einrichtung zu treffen. Das
ist ein dynamischer Prozess. Er erläuterte den vorhandenen Personalschlüssel
und machte deutlich, dass das vorhandene Personal auch dazu da sei, die Gäste
im Landesaufnahmeverfahren zu begleiten. Herr Hecker machte deutlich, dass die
Gäste aus den zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen wie zum Beispiel aus
Bielefeld oder Dortmund kommen und je nach Aufnahmekapazität dann letztlich in
einer Notunterkunft untergebracht werden müssen. Für die Feststellungen im
Asylverfahren ist das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) zuständig.
Ergänzend machte er deutlich, dass sich der Betreiber einer Einrichtung immer eine
Mischbelegung wünscht, aber letztlich auf die Zusammensetzung der Personen, die
in der Unterkunft ankommen, keinen Einfluss hat.
Herr Sobek
stellte in diesem Zusammenhang klar, dass die Praxis bei der Zuweisung von
bereits zugewiesenen Asylbewerbern dieselbe ist-auch hier ist die Zusammensetzung
von zugewiesenen Personengruppen unbekannt. Die Frage, ob die Stadt Herford
noch privaten Wohnraum sucht, verneinte Herr Sobek mit dem Hinweis auf die im
Augenblick noch zur Verfügung stehenden frei gewordenen Wohnungen der
britischen Streitkräfte. Er wies in diesem Zusammenhang aber auch darauf hin, dass
zwar aufgrund der Notunterkunft aktuell keine Zuweisungen von Asylbewerbern
nach Herford erfolgen, der Puffer aber überschaubar sei, so dass zurzeit nicht
mit Bestimmtheit gesagt werden könnte ab wann auch auf anderen Wohnraum wieder
zurückgegriffen werden muss.
Auf die
Frage, ob ehrenamtliche Hilfsangebote gewünscht würden, stellte Herr Hecker
klar, dass vor Ort die vorhandenenFachkräfte bereits viel abdecken. Für ihn sei
es wichtig das bürgerschaftliche Engagement mit Fachlichkeit zu verbinden. Er
machte das am Beispiel Sport deutlich, da Sport nur unter Anleitung von
qualifizierten Übungsleitern durchgeführt würde. Er stellte weiterhin klar,
dass es wenig Sinn macht einen Sprachkurs über drei Monate mit entsprechenden
Qualifikationen anzubieten, da die Verweildauer der Gäste in einer
Notunterkunft im Normalfallnur wenige Tage (zur Zeit realistisch gesehen wenige
Wochen) ist. Ganz konkret wurde die große Spannbreite des ehrenamtlichen
Engagements angesprochen wie zum Beispiel Begegnungsmöglichkeiten, Spenden etc.
In diesem Zusammenhang stellte Herr Dr. Böhm klar, dass aufgrund des Schutzes
der Menschen die in der Unterkunft wohnen, ein Zugang zum Gelände nicht
ermöglicht würde. Es sei wichtig,dass die Gäste sich auf dem Gelände sicher
fühlen und erst einmal zur Ruhekommen. Daher wird zurzeit der Ein-und Ausgang
über Bändchen organisiert. Demnächst wird der Betreuungsverband des DRK aber
auf ein anderes Registrierungssystem (Checkkarte) umstellen.
Herr Dr.
Böhm stellte für die Stadt klar, dass sämtliches Engagement, was Außerhalb der
Unterkunft für die Gäste der Unterkunft organisiert wird, unterstützt wird.
Wichtig ist aber, dass die Angebote auf freiwilliger Basis durchgeführt werden
kann, so dass jeder entscheiden kann, ob er teilnimmt.
Mit dem
Vertreter der Polizei wurde die Situation im Quartier kurz diskutiert. Festgehalten
werden kann, dass sowohl der Sicherheitsdienst aber natürlich auch die Polizei
jederzeit angesprochen werden kann. In diesem Zusammenhang wurde darüber
berichtet, dass die Präsenz des Sicherheitsdienstes auch außerhalb des Geländes
positiv aufgefallen sei. Es wurde aber auch die Bitte geäußert, dass die
Personen der Nachtstreife sich leiser verhalten sollten. Diese Anregung wird an
den Sicherheitsdienst weitergegeben.
Um eine
bedarfsgerechte Verteilung sicherzustellen, wurde festgehalten, dass die Kleidersammlung
weiterhin über das DRK organisiert werden soll. Nach einem Hinweis aus der
Gruppe erläuterte Herr Hoffmann vom DRK, dass demnächst auf der Homepage auch
ein Hinweis zu finden sei, welche Kleidung aktuell benötigt werde.
Link der Stadt Herford:
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